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Die Offenbarung des Knochengenerals

2020 50 Seiten

Zusammenfassung

In einer nicht allzu fernen Zukunft ist der Knochengeneral, einst Totengräber seiner kleinen ostbelgischen Gemeinde, neben seiner Laborhündin Shana der einzige Überlebende der „Vapokalypse“, einem Zwischenfall, bei dem auf unerklärlicher Weise die gesamte Menschheit von einem Moment auf den anderen von der Erde vertilgt wurde. Einer Erde, der sie das wohl tödlichste Vermächtnis aufgebürdet hat, was man sich nur vorstellen kann: eine sehr große Anzahl von Atomkraftwerken, die unkontrolliert und unaufhaltsam dem größten Super-GAU entgegenstreben …

Leseprobe

Table of Contents

Die Offenbarung des Knochengenerals

VORWORT: 1,1-3

BRIEFLICHE EINLEITUNG: 1,4-8

DIE SENDSCHREIBEN AN DIE NEUN GEMEINDEN: 1,9-2,11

Die Beauftragung des Knochengenerals: 1,9-19

An die Gemeinden in Eupen: 2,1-11

DIE EINLEITENDE SCHILDERUNG DER VAPOKALYPSE: 3,1-15

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst: 3,1-15

GIB DEM MENSCHEN EINEN HUND UND SEINE SEELE WIRD GESUND: 4,1-26

EIN KLEINES STÜCKCHEN NORMALITÄT 5,1-21

Leben ist besser, auch leben in Armut: Der Lebende kommt noch zur Kuh: 5,1-21

DER KAMPF DES KNOCHENGENERALS MIT SICH SELBST: 6,1-10,22

Arbeit ist das beste Mittel gegen Verzweiflung 6,1-24

Selbst der Dieb, im Begriff, einen Einbruch zu begehen, ruft Gott um Beistand an: 7,1-19

Wenn kein Fasching wär’, wäre mancher immer irgendwer: 8,1-13

Aus Diebstahl wird Eigentum: 9,1-14

Wer das Wenn erstiegen, sieht das Aber liegen: 10,1-22

DES MENSCHEN VERMÄCHTNIS: 11,1-14,9

Ein Glas ist fabelhaft, zwei sind zu viel, drei sind zu wenig: 11,1-9

Das freie Meer befreit den Geist: 12,1-12

Aroma: Ein Wispern, das die Nase hört: 13,1-13

Nuklearzeitalter: Hohe Entwicklungsstufe, über die wir in die Steinzeit stolpern können: 14,1-9

DIE ENTSCHEIDUNG DES KNOCHENGENERALS: 15,1-21,9

Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr: 15,1-9

Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen: 16,1-8

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser: 17,1-11

Das Prinzip aller Dinge ist Wasser, aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück: 18,1-8

Wähle einen Beruf, den du liebst, und du wirst keinen einzigen Tag Arbeit haben im Leben: 19,1-22

Der Tod von eigener Hand ist und bleibt die stärkste aller Unabhängigkeitserklärungen: 20,1-8

Hoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte: 21,1-9

Die Offenbarung des Knochengenerals

 

 

von Olivier Watroba

 

 

- unheimliche Novelle -

 

 

 

IMPRESSUM

 

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© Roman by Author

© Cover: Steve Mayer, 2020

Lektorat: Kerstin Peschel

© dieser Ausgabe 2020 by Alfred Bekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

 

 

 

Klappentext:

 

In einer nicht allzu fernen Zukunft ist der Knochengeneral, einst Totengräber seiner kleinen ostbelgischen Gemeinde, neben seiner Labradorhündin Shana der einzige Überlebende der „Vapokalypse“, eines Zwischenfalls, in dessen Verlauf die gesamte Menschheit von einem Moment auf den anderen von der Erde getilgt wurde. Einer Erde, der sie das wohl tödlichste Vermächtnis aufgebürdet hat, das man sich nur vorstellen kann: eine sehr große Anzahl von Atomkraftwerken, die sich unkontrolliert und unaufhaltsam dem ultimativen Super-GAU nähern …

 

 

***

 

 

Dieses Buch widme ich all’ denjenigen, die im Stillen tagtäglich dafür Sorge tragen, dass unsere Welt nicht frühzeitig vor die Hunde geht.

 

 

***

 

 

Und der, der auf der Wolke saß, schleuderte seine Sichel über die Erde und die Erde wurde abgeerntet.

 

Offenbarung des Johannes, Kapitel 14, Vers 16

 

 

 

VORWORT: 1,1-3

 

 

1 1 Offenbarung des Knochengenerals, damit er etwaigen Überlebenden zeigt, was sich in Ostbelgien unmittelbar nach der Vapokalypse zugetragen; er hat es mit eigener Hand aufgeschrieben: Alles, was er geschaut hat. 2 Selig, wer diese Worte vorliest und wer sie hört, denn er ist nicht allein. 3 Der Knochengeneral muss eine Entscheidung treffen, denn die Zeit ist nahe.

 

 

 

BRIEFLICHE EINLEITUNG: 1,4-8

 

 

4 Der Knochengeneral an die neun Gemeinden Ostbelgiens: Gnade sei mit euch und Friede von mir, der ist, der war und der mit seiner Entscheidung hadert, auf dass ich wider Erwarten nicht der einzige Überlebende des „Zwischenfalls“ bin. 5 Ich bin der treue Zeuge, einstmals der Bestatter der Toten und nunmehr der Herrscher über die Erde. Falls Gott die Menschheit in Form der Vapokalypse von ihren Sünden erlöst hat, dann frage ich mich, warum er ausgerechnet mich verschont und zum König gemacht hat, denn was ist ein König ohne Untertanen? 6 Wie dem auch sei, ihm sei die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen.

7 Siehe, ich komme mit den Wolken, und wie auch immer meine Entschluss ausfallen wird, so jammere und klage ich jetzt schon über alle Völker der Erde, denn sie werden nie mehr wiederkehren. 8 So spricht der Knochengeneral, der ist, der war und der mit seiner Entscheidung hadert, der vorübergehende Herrscher über die ganze Schöpfung.

 

 

 

DIE SENDSCHREIBEN AN DIE NEUN GEMEINDEN: 1,9-2,11

 

 

Die Beauftragung des Knochengenerals: 1,9-19

 

 

9 Ich, euer Bruder, der Knochengeneral, der wie ihr einst ein friedvolles Dasein fristete, an der Königsherrschaft der westlichen Welt teilhatte und nichtsdestotrotz an allem und jedem herumzunörgeln hatte, ich habe beschlossen, in der kurzen Zeit, die mir verbleibt, Tagebuch zu führen und Zeugnis abzulegen über das, was sich in diesem Teil der Welt seit der Vapokalypse ereignet hat.

10 An jenem schicksalhaften Tag des Herrn wurde ich vom Geist ergriffen und hörte hinter mir eine Stimme, so laut wie eine Posaune. 11 Sie sprach: Schreib das, was du siehst, in ein Buch und schick es an die neun Gemeinden: nach Eupen, nach Raeren, nach Lontzen, nach Kelmis, nach Büllingen, nach Bütgenbach, nach St. Vith, nach Burg-Reuland und nach Amel.

12 Da wandte ich mich um, weil ich sehen wollte, wer zu mir sprach. Als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Kleinlastwagen 13 und mitten unter den Kleinlastwagen einen, der wie ein Pferd aussah; ein dreitausendfünfhundert Kilogramm schwerer Kaltblüter, der sich jedoch eher wie ein rassiges Vollblut ausnahm, denn um die Brust trug es Kühlergrill, Stoßfänger und Außenspiegel aus Chrom.

14 Seine Crew Cab-Großraumkabine war weiß wie weiße Wolle, leuchtend weiß wie Schnee, und seine Halogen-Scheinwerfer wie Feuerflammen; 15 seine zwanzig Zoll 6-Speichenfelgen aus Leichtmetall glänzten wie Silbererz, das im Schmelzofen glüht, und der 5.7 Hemi V8 Motor war wie das Rauschen von Wassermassen.

16 Auf beiden Seiten seiner mit Zweifachlackierung versehenen Ladefläche prangten neun Sterne und seine unteren Bereiche leuchteten in hellem Silber wie die machtvoll strahlende Sonne.

17 Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seinen Reifen nieder. Er aber öffnete wie von Geisterhand seine Fahrertür und sagte: Steig ein und fürchte dich nicht! Ich bin der Letzte und fahre nun in alle Ewigkeit.

18 Schreib auf, was du gesehen hast: Was ist und was danach geschehen wird.

19 Der geheimnisvolle Sinn der neun Sterne, die du auf den Seiten meiner Ladefläche gesehen hast, ist: Die neun Sterne sind die neun Gemeinden deiner Heimat Ostbelgien.

 

 

An die Gemeinden in Eupen: 2,1-11

 

 

2 1 An etwaige Überlebende der Gemeinde Eupen: So spreche ich, der einst die Toten begrub und voraussichtlich selbst nie bestattet wird:

2 Lebewohl, du kleine Hauptstadt im Dreiländereck (haben geografische Bezeichnungen angesichts des „Zwischenfalls“ eigentlich noch irgendeine Bedeutung?), die du sowohl die Vorzüge germanischer als auch romanischer Kultur in dir vereintest: Wer könnte sich mit dir messen?

3 Ich kenne deine Werke, lustwandelte stets zwischen St. Nikolaus Kirche und den sie umgebenden Patrizierhäusern, habe mich im Zuge folkloristischer Aktivitäten auf dem Werthplatz unter den Tisch getrunken und frönte auch sonst regionalen Gaumenfreuden wie dem legendären Reisfladen.

4 Bornierten Stammtischparolen und verkrusteten Denkweisen zum Trotz hast du ausgeharrt und bist nicht müde geworden, dich zahlreichen Kulturen zu öffnen, die es im Zuge von Kriegen, Konflikten, ethnischer Verfolgung und Umweltkatastrophen nach Ostbelgien verschlug und schließlich im Asylbewerberheim Centre Bellevue auf dem Eichenberg eine vorübergehende Bleibe fanden.

5 Du warst Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und zähltest 19.461 Einwohner (Stand: 1. Januar 2017) – mögen sie in Frieden ruhen. 6 Du warst der wirtschaftliche, kulturelle und mediale Nabel Ostbelgiens und locktest zahlreiche Besucher von nah und fern – mögen auch sie in Frieden ruhen. 7 Umgeben von einem einzigartigen Naturschutzgebiet, dem Hohen Venn, der Wesertalsperre und dem majestätischen Hertogenwald, warst und bist du ein wahres topografisches Kleinod.

8 Ich werfe dir aber vor, dass du in puncto staatlicher Zugehörigkeit gerne Bäumchen-wechsle-dich zu spielen pflegtest: Von der ersten urkundlichen Erwähnung anno 1213 (Herzogtum Brabant) über die Tuchindustrie im 16. Jahrhundert (spanische Habsburger) bis hin zu den beiden Weltkriegen (in deren Verlauf du Preußen respektive dem Dritten Reich die Treue schworst) hast du – wenn auch nicht immer aus freien Stücken – so manchen Irrweg eingeschlagen.

9 Doch für dich spricht: Vor allem im 21. Jahrhundert hast du deine Verabscheuung rechtsradikalen Gedankenguts, das auch ich verabscheue, mehr als einmal kundgetan.

10 Nun schließt sich der Kreis, und du kehrst notgedrungen zu deinen Ursprüngen zurück. 11 Wer Ohren hat, der höre, was der Knochengeneral den Gemeinden sagt: „Der Mensch war nicht die erste Lebensform, welche diesen Planeten einst in Beschlag nahm, und er wird auch nicht die letzte sein.“

 

 

 

DIE EINLEITENDE SCHILDERUNG DER VAPOKALYPSE: 3,1-15

 

 

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst: 3,1-15

 

 

3 1 Auf dem Parkplatz des Supermarktes wiegten sich die ihn umgebenden Bäume in einer sanften Brise; das Rascheln von Blättern sowie idyllisches Vogelgezwitscher drangen an die Ohren des Knochengenerals, als dieser sich zu seinem altehrwürdigen, jaspisfarbenen Lada Nova 2104 begab. 2 Und er sah: Niemand am Himmel und unter der Erde schien es zu kümmern, dass vor knapp vierundzwanzig Stunden die gesamte Menschheit – soweit er das beurteilen konnte – ins Gras gebissen hatte. 3 Au contraire: Der Wind seufzte, als sei ein längst überfälliger Zustand endlich eingetreten, während sich ein Regenbogen über dem Parkplatz wölbte, der wie ein Smaragd aussah.

4 Da weinte der junge Mann sehr, weil er sich mit einem Mal des vollen Ausmaßes seiner Lage bewusst wurde, nämlich der einzige Überlebende der Spezies Mensch zu sein. 5 Das Gefühl der Einsamkeit, das mit dieser Erkenntnis einherging, traf ihn mit voller Wucht, sodass er den überquellenden Einkaufswagen, welchen er mit Ach und Krach vor sich her geschoben hatte, für einen Moment zwischen zwei der zahlreichen Fahrzeuge einklemmte, deren Scheinwerfer ihn wie ein gläsernes und blechernes Meer voller Augen, vorn und hinten, anstarrten, und seiner Verzweiflung freien Lauf ließ.

6 Irgendwann hatte sich der Knochengeneral jedoch wieder so weit in der Gewalt, dass der Tränenstrom versiegte und er einige Male tief Luft holen konnte. 7 Er wollte gerade seine Beute Richtung Lada bugsieren, als sein Blick unwillkürlich an einem bestimmten Wagen in einigen Metern Entfernung hängen blieb …

8 Für den Bruchteil einer Sekunde zog er einen Fahrzeugwechsel in Betracht und gedachte, auf seinen absoluten Traumwagen (in diesem Fall war der Begriff wörtlich zu verstehen, war ihm jener Spritfresser doch erst vergangene Nacht in seinen Träumen erschienen und hatte ihn dazu bewogen, fortan Tagebuch zu führen) umzusatteln, nämlich einen schneeweißen Dodge RAM 1500, gegen den sich sein popeliger Lada Nova wie die Unschuld vom Lande ausnahm. 9 Den ehemaligen Besitzer, der ebenso wie er Stammkunde im „Nopri“ gewesen war (eigentlich war jener Name bereits vor geraumer Zeit in der Kaufhauskette „Carrefour“ aufgegangen, aber jeder Eupener, der etwas auf sich hielt, ging weiterhin „im Nopri“ einkaufen), hatte die Vapokalypse wohl während seiner allwöchentlichen Einkaufstour erwischt.

10 Auf der Motorhaube funkelten, ganz dem Klischee entsprechend, zwei blank polierte Stierhörner aus Weichplastik in der Sonne. 11 Der Knochengeneral trat näher heran und strich liebevoll mit einer Hand über den Türgriff … 12 Doch dann verwarf er den Gedanken gleich wieder; es war nämlich eine Sache, aus reinem Überlebensinstinkt heraus einen Supermarkt zu plündern, aber eine ganz andere, die gegenwärtige Situation schamlos auszunutzen, um reinen Luxusvorlieben zu frönen. 13 Ganz abgesehen davon hatte er keinen blassen Schimmer, wie zur Hölle man ein Auto kurzschloss.

14 Somit hievte er schweren Herzens seine Einkäufe, unter anderem einen Kasten Bier, Marke Jupiler, mit dem charakteristischen Stierlogo auf der Flasche, in den rostroten Lada Nova, dessen Farbe übrigens Programm war, und wollte soeben den Kofferraumdeckel schließen und sich in die wortwörtliche „Höhle des Löwen“ wagen, nämlich eine Filiale der Delhaize Supermarktkette, die den König der Tiere zu ihrem Wappen auserkoren hatte, als er erneut in seiner Bewegung innehielt …

15 Der Blick des Knochengenerals schweifte einige Male zwischen Kaufhaus und Auto hin und her, bis er sich schließlich einen Ruck gab und erneut den Nopri ansteuerte, während das Zwitschern der Vögel ringsum wie ein Abgesang auf die Menschheit in seinen Ohren klang, eine regelrechte Ode, und ihm war, als hörte er in diesem Moment alle Geschöpfe im Himmel und der Erde, unter der Erde und auf dem Meer, alles, was in der Welt ist, schadenfroh darin einstimmen.

 

 

 

GIB DEM MENSCHEN EINEN HUND UND SEINE SEELE WIRD GESUND: 4,1-26

 

 

4 1 Zugegeben: Der Blumenstrauß, bestehend aus sieben bunten Rosen, machte sich ganz gut auf seinem Esszimmertisch („Er präsentiert schön!“, wie man in Eupen vor dem „Zwischenfall“ zu sagen pflegte), verlieh er der klaustrophobisch engen Dachwohnung im Herzen der nunmehr gespenstischen, da ausgestorbenen Eupener Innenstadt einen Hauch von fröhlicher Unbekümmertheit. 2 Er war zwar kein Gärtner, doch als Totengräber gehörten Blumen irgendwie zum Arbeitsalltag dazu, und im Laufe der Zeit (kaum zu glauben, dass er jene Tätigkeit bereits seit fünfzehn Jahren ausübte!) hatte er die bunte Blütenpracht auf dem Eupener Friedhof lieben gelernt, brachte sie doch etwas Farbe an einen Ort, den ein Großteil der Bürger aufgrund der buchstäblichen Grabesstimmung in erster Linie mit Grau und Schwarz assoziierten.

3 Wie dem auch sei, Topfpflanzen waren jedenfalls eine jener Waren im Supermarkt, die infolge der Vapokalypse als Erste vor die Hunde gehen würden, da konnte der Knochengeneral wenigstens noch die Lebensspanne dieser Exemplare für eine Weile verlängern. 4 Apropos Hunde: Haustiere – insofern sie nicht über die Möglichkeit verfügten, auszubüxen und sich allein durchzuschlagen (Goldfische hatten diesbezüglich eher schlechte Karten) – standen wohl ebenfalls auf der roten Liste, angesichts der Tatsache, dass Herrchen und Frauchen sich von heute auf morgen in Luft aufgelöst hatten.

Details

Seiten
50
Jahr
2020
ISBN (eBook)
9783738936797
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020 (Januar)
Schlagworte
offenbarung knochengenerals

Autor

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Titel: Die Offenbarung des Knochengenerals