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Der Kopfgeldjäger #84: McQuade und die rachsüchtigen Brüder

2016 50 Seiten

Zusammenfassung

McQuade und die rachsüchtigen Brüder
Der Kopfgeldjäger Band 84

Western von Pete Hackett

Der Umfang dieses Buchs entspricht 49 Taschenbuchseiten.

Pete Hackett Western - Deutschlands größte E-Book-Western-Reihe mit Pete Hackett's Stand-Alone-Western sowie den Pete Hackett Serien "Der Kopfgeldjäger", "Weg des Unheils", "Chiricahua" und "U.S. Marshal Bill Logan".

Über den Autor

Unter dem Pseudonym Pete Hackett verbirgt sich der Schriftsteller Peter Haberl. Er schreibt Romane über die Pionierzeit des amerikanischen Westens, denen eine archaische Kraft innewohnt - eisenhart und bleihaltig. Seit langem ist es nicht mehr gelungen, diese Epoche in ihrer epischen Breite so mitreißend und authentisch darzustellen.

Mit einer Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren ist Pete Hackett (alias Peter Haberl) einer der erfolgreichsten lebenden Western-Autoren. Für den Bastei-Verlag schrieb er unter dem Pseudonym William Scott die Serie "Texas-Marshal" und zahlreiche andere Romane.

Hackett ist auch Verfasser der neuen Serie "Der Kopfgeldjäger". Sie erscheint exklusiv als E-book bei CassiopeiaPress.

Leseprobe

McQuade und die rachsüchtigen Brüder

Der Kopfgeldjäger Band 84

Western von Pete Hackett

Der Umfang dieses Buchs entspricht 49 Taschenbuchseiten.

Pete Hackett Western - Deutschlands größte E-Book-Western-Reihe mit Pete Hackett's Stand-Alone-Western sowie den Pete Hackett Serien "Der Kopfgeldjäger", "Weg des Unheils", "Chiricahua" und "U.S. Marshal Bill Logan".

Über den Autor

Unter dem Pseudonym Pete Hackett verbirgt sich der Schriftsteller Peter Haberl. Er schreibt Romane über die Pionierzeit des amerikanischen Westens, denen eine archaische Kraft innewohnt -  eisenhart und bleihaltig. Seit langem ist es nicht mehr gelungen, diese Epoche in ihrer epischen Breite so mitreißend und authentisch darzustellen.

Mit einer Gesamtauflage von über zwei Millionen Exemplaren ist Pete Hackett (alias Peter Haberl) einer der erfolgreichsten lebenden Western-Autoren. Für den Bastei-Verlag schrieb er unter dem Pseudonym William Scott die Serie "Texas-Marshal" und zahlreiche andere Romane.

Hackett ist auch Verfasser der neuen Serie "Der Kopfgeldjäger". Sie erscheint exklusiv als E-book bei CassiopeiaPress.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author /Cover Klaus Dill in Arrangement mit der Edition Bärenklau, Jörg Munsonius.

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

1

Die aufgehende Sonne schickte ihre ersten wärmenden Strahlen ins Land, als der Sheriff und zwei Gehilfen James Lee aus seiner Zelle holten. „Es ist soweit, Lee“, knurrte der Sheriff. „Du musst jetzt stark sein.“

Der Gefangene, ein etwa fünfzigjähriger, grauhaariger Mann, schluckte würgend und sagte dann mit brüchiger Stimme: „Jeder weiß, wie übel mir Big Joe und seine Söhne zusetzten. Eines Tages lief das Fass schließlich über. Es war ...“

„Die Jury hat dich schuldig gesprochen, Lee“, so schnitt der Sheriff James Lee das Wort ab. „Und dem Richter blieb nichts anderes übrig, als dich zum Tode zu verurteilen. Die Vollstreckung wurde für heute, sechs Uhr morgens, festgesetzt. Jetzt ist es fünf Minuten vor sechs. Gehen wir.“

Einer der Gehilfen fesselte mit Handschellen Lees Hände auf den Rücken, dann verließen sie den Zellentrakt und schließlich auch das Office. Der Galgen war auf der Straße vor dem Office errichtet worden. Eine riesige Menschenmenge hatte sich eingefunden, um dem Schauspiel beizuwohnen. Verworrenes Stimmendurcheinander erfüllte die morgendliche Stadt, zwischen deren Häusern der Morgendunst nistete. Es war kühl, die Schlinge mit den dreizehn Windungen schaukelte leicht im Wind. Der Henker, ein hagerer Mann mit grauen Haaren und einem Vollbart von derselben Farbe, stand auf der Plattform und wartete.

Es wurde ruhig, eine Gasse bildete sich, Troy Howell, der Sheriff, schritt in sie hinein, ihm folgten seine beiden Deputys mit dem Delinquenten zwischen sich.

Kurz bevor sie die Stiege erreichten, die zur Plattform des Galgens hinaufführte, trat hinter Troy Howell ein dunkelhaariger Mann von ungefähr dreißig Jahren aus der Menge und verbaute den beiden Hilfssheriffs und James Lee den Weg. Sie hielten an, und der Dunkelhaarige stieß hervor: „Denk nur nicht, Lee, dass es damit getan ist, indem du dir am Ende des Stricks das Genick brichst. Wir werden deine Sippschaft ausrotten. Nimm dieses Versprechen mit in die Hölle, dreckiger Mörder!“

Troy Howell hatte sich umgedreht, nun blaffte er: „Spar dir das, Baxter. James Lee hat deinen Vater erschossen und dafür wird er jetzt hängen. Damit ist dem Gesetz Genüge getan. Begrabe deinen Hass und lass die Familie Lees in Ruhe. Das gilt für dich und deinen Bruder. Und nun geh aus dem Weg.“

„Dass er gehängt wird, ist uns zu wenig“, knirschte Cole Baxter und trat in die Menge zurück. „Ich denke nämlich, dass der Tod keine Strafe ist“, rief er dem Sheriff hinterher, als dieser sich wieder in Bewegung setzte. „Denn sterben müssen wir alle.“

Troy Howell ging nicht mehr darauf ein. Die Stufen der Stiege knarrten unter dem Gewicht der vier Männer, als sie emporstiegen. Oben wurde James Lee auf die Klappe dirigiert, dann wurden ihm mit einer dünnen Schnur die Beine zusammengebunden. Der Sheriff nickte dem Henker zu. Der stülpte James Lee einen schwarzen Sack über den Kopf, legte ihm die Schlinge um die Hals und zog sie ein wenig zu, dann trat er zu dem Hebel, mit dem er den Mechanismus auslösen konnte, der die Falltür öffnete.

Der Sheriff sagte laut: „Sie wurden wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen vom Strafgericht zum Tode verurteilt, James Lee. Die Berufung gegen das Urteil wurde zurückgewiesen und Ihre Hinrichtung für heute, sechs Uhr, angeordnet. Möchten Sie noch etwas sagen?“

„Ja“, kam es dumpf unter dem Sack hervor. „Bitte, Sheriff, schützen Sie meine Kinder. Die Baxters dürfen Kitty und Douglas nichts antun. Die beiden haben mit der ganzen Sache nichts – aber auch gar nichts zu tun.“

„Sonst noch etwas, James?“, fragte Howell grollend.

„Nein, nichts mehr.“

„Dann möge Gott deiner Seele gnädig sein, Lee“, murmelte der Sheriff und nickte dem Henker erneut zu. Der legte den Hebel um, die Klappe öffnete sich und der Körper des Verurteilten fiel hindurch. Mit einem Ruck straffte sich der Strick, ein Ächzen ging durch das Gerüst.

„Das Urteil ist vollstreckt!“, meldete der Henker.

In der Runde herrschte Atemlosigkeit. Die wenigsten der Zuschauer waren in ihrem Leben derart hautnah mit der Brutalität des gewaltsamen Sterbens konfrontiert worden.

2

In dem Moment, als der Henker die Falltür öffnete, zügelte McQuade in der Mündung einer Gasse sein Pferd. Er sah die Menschenmenge und inmitten der schweigenden Rotte den Galgen, an dem in diesem Moment ein Mensch starb. Das Pferd, das der Kopfgeldjäger an der Longe führte, hielt von selbst an. Die Hände des Mannes, der auf diesem Tier saß, waren am Sattelhorn festgebunden. Es war ein bärtiger, verwegen anmutender Bursche, dessen linkes Auge von einer schwarzen Klappe verdeckt war. Auch er sah den Todgeweihten durch die Klappe fallen, ihm entging nicht der Ruck, mit dem der Strick um den Hals des Todeskandidaten den Fall des Körpers abrupt bremste, und er schluckte würgend, als spürte er selbst bereits den rauen Hanf an seinem Hals.

Sein Name war Allan Blaines, und er war ein Raubmörder. Auf seinen Kopf hatte der County Sheriff eine Belohnung von 1000 Dollar ausgesetzt – tot oder lebendig.

Das grässliche Schauspiel war vorüber und die Menge löste sich auf. Der Sheriff und seine Gehilfen kehrten ins Office zurück. Der Gerichtete hing schlaff am Strick. Das Gesetz forderte, dass er eine Stunde hängen bleiben musste. Etwas abseits sah der Kopfgeldjäger zwei junge Leute. Es handelte sich um eine Frau, fast noch ein Mädchen, und einen Mann, die sich beide sehr ähnlich sahen. Sie saßen auf dem Bock eines leichten Farmwagens, vor den ein Pferd gespannt war. Beide hatten sie blonde Haare, und beide hatten gerötete Augen vom Weinen.

McQuade ruckte im Sattel und schnalzte mit der Zunge, worauf sich der Falbe in Bewegung setzte. Die Longe straffte sich und das Tier mit dem Gefangenen wurde mitgezerrt. Gray Wolf trottete hinterher. Auf der Straße standen nur noch kleine Menschengruppen beisammen; sie diskutierten und gestikulierten. Nicht jeden Tag wurde in Tucson ein Mann öffentlich gehängt – die Stadt hatte ihre Sensation.

Jetzt fielen McQuade zwei dunkelhaarige, bärtige Kerle auf, die noch beim Galgen standen und zu dem Pärchen auf dem Wagen hinüberstarrten. Beide trugen Revolvergurte, und die Holster hingen ziemlich tief an den Oberschenkeln.

Vor dem Sheriff’s Office zügelte McQuade den Falben, ließ sich aus dem Sattel gleiten und schlang den langen Zügel lose um den Hitchrack. Der Texaner trat an das andere Pferd heran und öffnete den Knoten der Schnur, mit der die Hände des Banditen an das Sattelhorn gefesselt waren. „Absitzen, Blaines!“

Troy Howell trat auf den Vorbau. Er hielt jetzt eine Schrotflinte mit beiden Händen schräg vor der Brust. „Hi, McQuade! Narren mich meine Sinne oder bringen Sie mir wirklich Allan Blaines?“

„Ich habe ihn in den Tortillita Mountains beim Camp Grant Wash geschnappt, Sheriff. Schätzungsweise können Sie den Galgen gleich stehen lassen. Denn auf Blaines’ Verbrechen kennt das Gesetz nur eine Antwort.“ McQuade fuhr sich mit der flachen Hand quer über den Hals.

„Du sollst an deiner Gehässigkeit ersticken!“, knirschte der Bandit und trat nach dem Kopfgeldjäger. Doch McQuade war auf der Hut, wich dem Tritt aus, erwischte das Bein mit beiden Händen, ein Ruck und Blaines flog vom Pferderücken. Staub wallte auseinander, als er der Länge nach am Boden aufschlug. Erstickend schnappte er nach Luft, denn der Aufprall hatte ihm die Luft aus den Lungen gepresst.

„Spar dir deinen Atem fürs Hängen, Bandit!“, stieß McQuade hervor, packte Blaines am Kragen und zerrte ihn auf die Beine. Da sah er, dass die beiden dunkelhaarigen Kerle, die eben noch beim Galgen standen, zu dem Farmwagen mit dem jungen Pärchen schritten. Im selben Moment stieß auch schon der Sheriff eine Verwünschung aus und sagte dann: „Bringen Sie Blaines hinein, McQuade. Ich muss diese beiden Narren davor bewahren, eine große Dummheit zu begehen.“

„Wer sind die beiden?“, erkundigte sich der Texaner und ahnte bereits, dass sie in einem engen Zusammenhang mit dem Gehängten und dem Pärchen standen.

„Der Mann, den wir vorhin gehängt haben, war James Lee, ein Farmer aus dem Aura Valley. Er wurde verurteilt, weil er Joe Baxter, einen Pferderancher, der ebenfalls im Aura Valley lebte, aus dem Hinterhalt erschoss. Die junge Frau auf dem Wagen ist Kitty Lee, die Tochter des Gehängten, der Bursche bei ihr ist Douglas, ihr Bruder. Und die beiden, die sich den Geschwistern nähern, sind die Baxter-Brüder. Sie haben geschworen, die Lee-Sippe auszulöschen.“

Mit dem letzten Wort setzte sich der Sheriff in Bewegung. Er bewegte sich sicher und entschlossen. „Cole, Steve!“, klirrte seine Stimme. „Stehenbleiben! Verdammt, ihr sollt stehenbleiben! Habt ihr was an den Ohren?“

Jetzt hielten die beiden an und wandten sich Troy Howell zu. „Was willst du, Sternschlepper?“, fragte Steve Baxter, der Ältere der beiden Brüder. Sein stechender Blick schien sich an dem Sheriff regelrecht verkrallt zu haben.

„Das ist schnell gesagt“, versetzte Howell kühl und ruhig. „Lasst Kitty und Douglas in Ruhe. Sie haben mit dem Mord an eurem Vater nichts zu tun.“

„Sie sind Fleisch und Blut des Mörders!“, versetzte Steve Baxter. „Es war ein Lee, der unseren Dad ermordet hat. Das Gesindel muss aus dem Land verschwinden.“

„Es war ein Lee, der für den Mord an eurem Dad gehängt wurde“, konterte der Ordnungshüter. „Die Tat ist gesühnt. Lasst es genug sein. – Ich möchte, dass ihr eure Pferde holt und auf der Stelle aus Tucson verschwindet. Und lasst euch nicht einfallen, Kitty und Douglas auf dem Nachhauseweg zu überfallen. Ich wüsste, wo ich euch finde.“

Jetzt war es Cole Baxter, der seine Stimme erklingen ließ. Er rief wild: „Du solltest dich raushalten, Sheriff! Es ist eine Sache zwischen den Baxters und den Lees. Draußen, im Aura Valley, haben wir unsere eigenen Gesetze.“

„Sicher, ich weiß, da draußen herrscht das Gesetz des Stärkeren – das ist zumindest eure Ansicht. Nun, das Aura Valley gehört zu meinem Zuständigkeitsbereich. Und für mich gibt es nur ein Gesetz – nämlich jenes, das ich mit diesem Stern –„ Howell tippte mit dem Daumen seiner Rechten an das Abzeichen an seiner Brust, „- personifiziere. Und ich werde euch Dummköpfen empfindlich auf die Zehen treten, wenn ihr versucht, das Faustrecht zu praktizieren. Und jetzt klemmt euch auf eure Gäule und verduftet. Wenn ich euch in einer Viertelstunde noch in Tucson antreffe, sperre ich euch ein, bis ihr wieder vernünftig seid.“

In den Gesichtern der beiden arbeitete es krampfhaft. Steve Baxters Backenknochen mahlten. In der Tiefe seiner Augen war ein gefährliches Lodern und Glimmen. Cole Baxter hatte die Unterlippe zwischen die Zähne gezogen und kaute darauf herum. Sein Blick war trotzig, seine Haltung herausfordernd. Plötzlich entspannte sich Steve und sagte: „In Ordnung, Sheriff, wir verlassen Tucson. Wir geben dir keinen Grund, gegen uns vorzugehen. Komm, Bruder, holen wir unsere Gäule.“

Sie schwangen herum und stiefelten schräg über die Straße auf eine Gasse zu, in der es einen Mietstall gab. Wahrscheinlich hatten sie in ihm ihre Pferde abgestellt.

Troy Howell ging zu Kitty und Douglas Lee hin. „Ihr könnt euren Dad in einer Dreiviertelstunde abschneiden und nach Hause bringen, um ihn zu begraben.“ Er schaute Kitty an. Ihre Augen waren rot vom Weinen, ihre Lider gerötet, ihr Gesicht war verquollen. Der Ausdruck, mit dem sie ihn ansah, schnitt dem Sheriff ins Herz. Es war der gequälte Blick eines Menschen, in dem alles abgestorben zu sein schien. Troy Howell verspürte eine jähe Trockenzeit in der Kehle. „Euer Vater hat einen Mann aus dem Hinterhalt erschossen“, entrang es sich ihm heiser. „Er wurde in beiden Verfahren für schuldig befunden. Ihr müsst es akzeptieren.“

„Die Baxters haben ...“

Douglas Lee brach ab, als der Sheriff mit einer unduldsamen Geste abwinkte. „Wie dem auch sei – euer Vater hatte nicht das Recht, sich mit einem Gewehr auf die Lauer zu legen und Big Joe Baxter eine Kugel ins Herz zu jagen. Er hätte sich an mich wenden müssen. – Bringt euren Vater auf die Farm und beerdigt ihn dort. Und dann solltet ihr überlegen, ob es für euch nicht besser wäre, diesen Landstrich zu verlassen. Ich fürchte nämlich, dass euch die Baxter-Brüder nicht in Ruhe lassen werden. Sie haben es zumindest angedroht.“

„Unser Vater hat alles, was er geben konnte, in das Stück Land investiert“, rief Kitty. „Geld, Schweiß und - Blut, und er musste dort seine Frau, unsere Mutter, begraben. Es wäre eine Art Verrat an unseren Eltern, wenn wir jetzt einfach aufgeben würden.“

„Wie ihr meint. Ich rate euch jedenfalls, auf der Hut zu sein. Sollte es hart auf hart kommen, dann wisst ihr ja, wo ihr mich suchen müsst.“

„Danke, Sheriff“, murmelte Kitty.

Troy Howell schwang herum und schritt den Weg zurück, den er gekommen war. McQuade war mit seinem Gefangenen bereits im Office verschwunden und hatte Allan Blaines den Deputies übergeben, die den Banditen sofort in den Zellentrakt verfrachtet hatten.

Details

Seiten
50
Jahr
2016
ISBN (ePUB)
9783738905076
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (August)
Schlagworte
kopfgeldjäger mcquade brüder

Autor

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